Tage der Orientierung

Bei traumhaftem Wetter ging es mit Bus und Bahn in das Jugendhaus Josefstal zum Schliersee. Hier wartete bereits der Referent, Herr Rester, mit ersten Spielen und Übungen, die den Zusammenhalt unter den Schülern förderten. In den Folgetagen ging es an das Strukturieren von Arbeiten und Aufteilen von Aufgaben. Genaues Zuhören war von Nöten, Reaktionsschnelligkeit gefragt und nur Teamwork führte zum Erfolg. Auch wenn die Klasse ein gestecktes Ziel nicht sofort erreichte: Aufgeben kam nicht in Frage! Nie kippte die Stimmung, denn Anlässe zum Lachen gab es reichlich. Und bei einer kleinen Wanderung konnte manch ein Teilnehmer zum ersten Male in seinem Leben aus einem Wasserfall trinken.

In den Pausen wurden die vielfältigen Angebote des Hauses genutzt: Billard, Kicker, Tischtennis, Fußball, Tischspiele…

Den stimmungsvollen Ausklang eines Tages gestaltete Pater Wolfgang, der sich, zur Freude der Klasse, als Begleitperson angeboten hatte.

Trotz einiger Regeln (oder genau wegen dieser?) waren sich alle Schüler einig: Die Tage waren ein voller Erfolg! Es wurde viel für das Bewältigen von Aufgaben gelernt. Und der Wunsch wurde laut: Hoffentlich machen wir gemeinsam noch mal so eine tolle Fahrt!

Was lernt ein Lehrer, oder eine Lehrerin? Dass die eigene Klasse sich „top“ benimmt, unglaublich hilfsbereit, interessiert und aufgeschlossen ist und einen Blick für die Schönheit der Natur.

Danke an Euch, Klasse 9!

(Text/Foto: A. Schulz)